Skull & Bones – (Er)lebt die Piraterie im Indischen Ozean

Wenn ihr jemals am Steuer eines gigantischen Kriegsschiffes durch exotische Gewässer fahren, Reiche ausrauben und generell einfach mal der Nase nach zum nächsten Abenteuer segeln wolltest, dann hat Ubisoft das perfekte Wind für euch. In Skull & Bones schlüpft ihr nämlich in die Rolle eines Piratenkapitäns der gerade erst in den gefährlichen Gewässern des Idischen Ozeans angekommen ist. Ihr werdet ein Versteck errichten und eine Crew anheuern müssen, um die reichen Handelsschiffe verfolgen und ausplündern zu können die eure Wege kreuzen. Schritt für Schritt werdet ihr euch zum meistgefürchtesten Piratenkapitän hoch arbeiten. Kurz um: Es gilt euer Schiff zu gestalten und die Herzen eurer Gegner innerhalb der PvE- und PvP-Gefechte in Angst und Schrecken zu versetzen.

Die Idee zu Skull & Bones entstand bei Ubisoft Singapur, einem Studio das bereits für die Entwicklung der Wasser-Technologie und der Seegefechte in Assassin’s Creed IV: Black Flag verantwortlich zeichnete. Nachdem man dort bereits an dem Prototyp eines Multiplayer-Modus basierend auf der Technologie von Black Flag experimentiert hat, hatte man dort schnell festgestellt, dass man hier die Grundlage für das Piratenspiel gebaut hatte, was alle schon immer spielen wollten und die Spieler direkt das Leben eines Piraten entdecken liess, mitsamt dem weiten Meer, unterschiedlichen Ökosystemen und Kulturen, die das nun mal mit sich bringt. Die vielfältigen Regionen des Indischen Ozeans erwiesen sich hierbei als der perfekte Schauplatz, für zahlreiche, spannende Orte die der Spieler entdecken können wird.

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Die Jagd nach Reichtum und Bewunderung ist es, was die Spieler in Skull & Bones auf Entdeckungsreise aber auch in Seeschlachten schicken wird. Hierbei werden sich die Spieler aussuchen können, ob sie lieber allein auf Beutefang gehen wollen, oder sich mit anderen Spielern den größeren, gefährlicheren Konvois annehmen, die verständlicherweise auch mehr Beute versprechen. Wie in jeder Piraten-Crew wird nach erfolgreichem Kampf gegen diese Kolosse natürlich auch die Beute brüderlich mit den Verbündeten geteilt – es sei denn natürlich, dass man sich nicht anders entscheidet und diese ebenfalls um ihre Beute erleichtert. Zwar fällt damit der Gewinn deutlich größer aus, dennoch ist es ausgesprochen riskant und macht euch zudem auch automatisch zur Zielscheibe für andere Spieler.

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Daneben wird es natürlich noch Wettkampf-getriebene PvP-Modi geben, wie etwa die während der E3 2017 präsentierte 5v5 „Beutejagd“. Innerhalb dieses Modus werden zwei Teams in einer von Händlern stark bereisten Region ausgesetzt und müssen ab dann unter sich ausmachen, wer mit der meisten Beute am Ende die sprichwörtlichen Segel streicht. Auch bei “Get away” ist der Name Programm. Sobald ihr genug reiche Beute gemacht habt, tauchen tödliche Piratenjäger auf und eure Beute droht auf dem Grund des Meeres zu landen, wenn ihr nicht schleunigst durch die Meerenge entkommen könnt.

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Um mehr über das Klassen-basierte Kampf-System zu erfahren und auch darüber warum der Wind ein taktisch wichtiges Element im Spiel ist, dass eure Chancen in Skull & Bones schnell zunichte machen kann, solltet ihr euch unbedingt dieses Video ansehen. Wenn ihr euch aber mehr für die Pläne von Ubisoft Singapur und dessen Zukufntspläne für dieses gigantische Piraten-Erlebnis interessiert, dann empfehlen wir euch unser Behind-The-Scenes Video.

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Skull & Bones wird im Herbst 2018 für PS4, PC und Xbox One erscheinen, sowie für die PS4 Pro und Xbox One X.

Der Autor

Wenn Chris die Wahl gehabt hätte, wäre er vermutlich auf der Scheibenwelt als Vampirjäger mit einer Knoblauch- & Holzallergie sowie einer panischen Angst vor Fledermäusen geboren worden oder in einer blauen Police Box unterwegs durch Raum und Zeit. Da es aber anders kam, vergräbt er sich gerne in sowohl Büchern als auch Serien oder Games und übersetzt bzw. schreibt für den deutschen Ubi Blog. Am Liebsten lauscht er dem beruhigenden Klang seiner TARDIS oder social-medialisiert für euch auf unseren Twitter & Facebook Seiten vor sich hin. Ihr findet ihn auf Twitter unter: @__Asahi_