Assassin’s Creed Kinofilm – Was ihr im zweiten Trailer evtl. übersehen habt

Es ist gar nicht so lange her, da wurde der zweite Trailer zum kommenden Assassin’s Creed Kinofilm veröffentlicht (unten dargestellt). Wie bereits beim ersten Trailer haben wir uns das Video genau angesehen und wollen euch heute in unserem Breakdown verraten, was er alles an Informationen beinhaltete.

Der zweite Trailer beginnt etwas ruhiger als der erste und zeigt Callum Lynch (Michael Fassbender) bei einem kurzen Gespräch mit Father Raymond (James Sobol Kelly). Die ganzen Wandzeichnungen, die Elemente aus der Inquisition-Ära beinhalten die wir später zu Gesicht bekommen werden, sind kaum zu übersehen.

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Nachdem sich Lynchs Zellentür öffnet, finden wir uns in einer verlassenen Siedlung wieder.

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Jemand mit einer Kapuze verlässt das Gebäude. Niemand scheint über dessen Anblick sonderlich glücklich zu sein.

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Der Soldat in der Mitte signalisierte dem Mann per Handzeichen sich auf den Boden zu legen und direkt danach stürzen sich die restlichen Soldaten auf ihn. Sowohl der Pickup Truck als auch der mit-Schleifen-versehene Zaun auf der rechten Seite, deuten darauf hin, dass es sich hier um ein abgelegenes Einsiedler-typisches Wüstendorf handelt, statt z.B. dem Mittleren Osten.

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Auftritt Alan Rikkin, der von Jeremy Irons gespielt wird und mit einem bisher unbekannten Person spricht die von Charlotte Rampling verörpert wird. Für den Fall, dass es bisher noch irgendwelche Zweifel hinsichtlich seiner Zugehörigkeit gab, dürfte die Abstergo Anstecknadel für Assassin’s Creed Fans ganze Bände sprechen.

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Lynch, jetzt in seiner Testperson-Kleidung, wird von einigen Pflegern begrüßt. Man beachte den Feuerlöscher im Hintergrund – Brandschutz scheint auch bei den Templern einer wichtige Rolle zu spielen.

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Die Pfleger schlagen sich scheinbar nicht sonderlich erfolgreich, wie man an den weißen Gebilden am Boden in der nächsten Szene sieht. Sicherheitskräfte stürmen herein und geben Lynch damit die Gelegenheit, richtig durchzudrehen.

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Natürlich ist ein unkooperativer Gefangener keine Herausforderung für ein ganzes Team mit Schlagstöcken und Lynch bekommt erstmal von genau dem Sicherheitsbeamten einen Schlag versetzt, dem er eine Sekunde vorher ins Gesicht geschlagen hat.

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Nun wechseln wir zu einer Ansammlung von altertümlichen Waffen, die Abstergo offenbar um den Animus aufgestellt hat. Kommen euch die mittelalterlichen Rauchbomben und das riesige Templer-Schild nicht bekannt vor?

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Szenenwechsel zum Schmiedehammer eines Waffenschmieds. Wahrscheinlich entstehen hier weitere der mittelalterlichen Waffen, für die Person im Hintergrund.

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Schnitt zu einem geheimnisvollen Raum mit Personen in Kapuzen. Es könnte sich hier vielleicht um Mönche oder Mitglieder einer Geheimgesellschaft handeln, aber bedenkt man den Titel des Films, sind wir wohl mit der Annahme das es sich hierbei um Assassinen handelt, auf der sicheren Seite.

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Es wird sogar noch wahrscheinlicher, weil die nächste Szene zum ersten Mal im Trailer auf das Gesicht von Aguilar (Michael Fassbender) überblendet.

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Als nächstes sehen wir, wie Lynch für die Exekution vorbereitet wird, was schon eine gewisse Ähnlichkeit mit seiner kommenden ersten Begegnung mit dem Animus aufweist.

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Da wir gerade vom Animus sprechen, der Liegestuhl in dem Lynch in der nächsten Szene wieder zu sich kommt weißt eine Ähnlichkeit mit den Animi aus den bisherigen Assassin’s Creed Spielen auf.

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Noch immer die Kleidung in der er „starb“ tragend, versucht Lynch zu fliehen. (Wir wissen zwar noch nicht genau wofür das “DR” auf seinem Jumpsuit steht, aber wir würden darauf wetten wollen, dass es für „Death Row“ steht, also „Todeszelle“). Man beachte auch die Gruppe weiterer Testpersonen auf der rechten Seite in der nächsten Szene.

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Lynch hält auf seiner Flucht in Abstergo reichhaltigem Arboretum inne, wo wir erstmalig einen Blick auf eine weitere Testperson erhalten – Lin, gespielt von Michelle Lin.

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Außerdem treffen wir auch auf Moussa (Michael Kenneth Williams), der auf uns den Eindruck macht, als wolle er etwas sagen, aber erst später im Trailer zu Wort kommen wird.

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Als nächstes fliegen wir über den futuristisch-wirkenden Gebäudekomplex von Abstergo.

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Kurz nachdem er einen Schlag ins Gesicht abbekommen hat, wird Lynch von den Abstergo Wächtern eine Halle entlang getragen.10-18-2016-1-46-14-pm

Erstmals erhalten wir jetzt einen ersten Blick auf die Animus – Kammer, die eine interessante Mischung aus Zukunftstechnologie, mittelalterlichem Mauerwerk und cooler Lichtstimmung zu sein scheint.

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Der neue Animus scheint weniger unkompliziert zu sein als die Animi in den Spielen. Man braucht dafür das passende Equipment und ein Teil davon scheint aus Aguilars versteckten Klingen zu bestehen, auf die wir hier einen ersten Blick werfen dürfen.

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Aguilars versteckte Klingen sind aber nicht die einzigen die in diesem Raum ausgestellt werden, wobei dieser Screenshot leider viel zu unscharf ist, als das wir noch mehr Details erkennen könnten.

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Obwohl wir nicht wissen, wie wichtig ein animiertes Abstergo Logo als Gürtelschnalle ist, können wir nicht abstreiten, dass es wirklich ein cooler Effekt ist.

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Die Testkammer wirkt entgültig wie das Labor eines verrückten Wissenschaftlers, als große Scheinwerfer in Stellung gehen, um Lynchs mentale Reise in die Vergangenheit auch entsprechend auszuleuchten.

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Als Nächstes sehen wir diese geheimnisvollen, Schaltkreis-ähnlichen Geräte, die offenbar bereit sind um in Aktion zu treten. Diese Computerteile scheinen in einer Art nicht-leitenden Flüssigkeit eingebettet zu sein, was darauf hinweist, dass hier gleich einige extreme Berechnungen ablaufen werden (und daher auch entsprechend viel Wärme produziert werden wird).

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Hey, schaut mal was da hinter Dr. Sophia Rikkin (Marion Cotillard) für eine Sekunde zu sehen ist; Es ist der Animus 2.0, wie er zuerst in Assassin’s Creed II zu sehen war.

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Das Gerät, dass wir als nächstes zu sehen bekommen, dürfte gleich mehrere Phobien auf einmal ansprechen, denn als es mit seinen Insekten-ähnlichen „Beinen“ befestigt wird, fährt es eine Nadel aus, die sich direkt mit Lynchs Rückrad verbindet. Lynch scheint es auch nicht zu gefallen.

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Aguilars Klingen schnellen zum ersten Mal heraus und wir erhalten einen ersten echten Eindruck davon, wie gigantisch der Roboterarm des neuen Animus wirklich ist.

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Alan Rikkins düsterer Blick scheint ganz auf Lynchs Verwirrung zu ruhen und die rote Beleuchtung im Hintergrund komplettiert die schurkenhafte Aura.

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Es hat den Anschein, als hätte Abstergo Lynch ruhig etwas besser auf das vorbereiten können, was ihm bevorsteht. Andererseits teilen wir so seine Überraschung als der Animus ihn plötzlich in die Luft hievt.

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Wir werden ins Spanien des 15. Jahrhunderts versetzt, der Heimat von Aguilar und der Inquisition. Die nächsten Szenen werden euch bekanntvorkommen, aber sind dennoch einen zweiten Blick wert.10-18-2016-1-58-38-pm

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Ein schneller Schnitt zu den beiden Assassinen Aguilar und Maria (Ariane Labed), welche mit hoher Geschwindigkeit über die Dächer sprinten. Basierend auf der Person ohne versteckte Klinge, die da neben ihnen auf dem Boden landet, kann man wohl davon ausgehen, dass seine Absichten nicht unbedingt freundlich waren.

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Konzentriert man sich zu stark auf die Kuppel in der Mitte, könnte man die Assasinen auf der rechten Seite fast übersehen, die sich gerade einen Kampf mit den Wachen zu liefern scheinen.

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Als nächstes sehen wir erstmals wie sich die beiden erzählerischen Ebenen bestehend aus Animus und Realität überlappen. Nur die Zeit wird zeigen, ob dieses Schwert in seiner Hand genauso echt ist wie die versteckten Klingen oder nur Teil der Simulation.

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Schnitt zu Aguilar der zu einem Sprint ansetzt und schon etwas mitgenommen aussieht.

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Aguilars und Marias Verfolgungsjagd über die Dächer wird fortgesetzt und als nächstes sehen wir einige todesmutige Free-Running Sprünge von einem Dach zum Nächsten, was deren Verfolger aber nicht zu beirren scheint.

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Ok, DIE Verfolger, denn plötzlich schließt sich noch ein Soldat an, während sein Partner versucht die beweglichen Ziele mit der Armbrust unter Feuer zu nehmen.

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Doch all das ist nur der Auftakt zu einem noch beeindruckenderen Stunt, da Aguilar das daraus resultierende Momentum nutzt, um sich von der Festungswand abzustoßen und relativ sanft eine Ebene tiefer zu landen.

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Aber nicht alle Sprünge dienen der Verteidigung, wie man an diesem legendären Luft-Attentat sieht, dass Aguilar auf einen nichts-ahnenden Gegner ausführt.

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Aus diesem Blickwinkel scheint es, als ob Aguilar ebenfalls der Ringfinger abgetrennt wurde, wie es bei älteren Assassinen der Fall war.

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Schnitt zu Lynch, der nach dem Attentat auf seine Klinge blickt. Ist er jetzt noch immer Lynch oder durchlebt er noch immer Aguilars Erinnerungen?

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Als nächstes taucht Aguilar innerhalb des Abstergo Gebäudes auf. Das könnte ein Ergebnis des Sickereffekts sein, der verursacht das Testpersonen die genetischen Erinnerungen selbst dann durchleben, wenn sie nicht mehr im Animus sind.

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Schnitte zu einem neuen Blickwinkel einer Szene, die wir im vorherigen Trailer gesehen haben: Ein Glaubensgericht der Inquisition mit Aguilar und Maria als Hauptattraktionen.

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„Sie beobachten dich,“ sagt Moussa. “Sie wollen herausfinden wer du bist.” In der Zwischenzeit ist es herzerwärmend zu sehen, dass Abstergo für alle Testpersonen Aktivitäten wie z.B. Gärtnern organisiert hat, statt sie ständig in den Simulationen des Animus wegzuschließen, wie es z.B. Desmond Miles im ersten Spiel erging.

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Zurück zum auto-da-fé (Glaubensgericht). Natürlich sind Ketten nichts was einen Aguilar aufhalten könnte und so führt er in dem Moment einen rettenden Sprung aus, in dem die Inquisition das Feuer unter ihm entfachen will.

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An einem gewissen Punkt kann sich auch Maria befreien und in einem der absoluten Blickfang-Momente des Trailer, verzieht Aguilar sich aus der Reichweite der Henkersaxt, die stattdessen ihre Ketten durchtrennt.

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Nur um Maria in einem 270 Grad Salto nach Vorne zu schleudern, wo sie mühelos landet.

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Ein weiterer atemberaubender Moment folgt, als die Wurfmesser so schnell geworfen werden, dass man es schnell übersehen kann, wenn man nicht aufgepasst hat.

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Weitere Stunts folgen in der nächsten Szene, in der Aguilar versucht, vom Rücken eines Pferdes auf einen Gefangenentransporter zu springen.

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Anschließend erfahren wir, dass der Seilwerfer nicht unbedingt eine Erfindung des 19. Jahrhunderts war. Nachdem Aguilar offenbar einen Gefangenen aus dem kommenden Wagen befreit hat, schießt er nämlich eine Art Kabel aus seinem Assassinenhandschuh, der sich in einen nahegelegenen Felsen bohrt.

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Der Grund dafür wird offenbart, als der Wagen über eine Klippe stürzt und sich Aguilar in Sicherheit schwingt.

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In dieser Aufnahme wird Rikkin seiner Rolle als Bösewicht mehr als gerecht. Der hohe Kragen und die Templerkluft verleihen ihm einen noch viel finsteren Look als bisher.

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Währenddessen scheint Lynch weiterhin aufsässig zu sein, während eine Art Kabel aus seinem Ohr hängt.

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Und da wir gerade von Aufsässigkeit reden: Dank der vielen Zeit innerhalb des Animus, haben auch die anderen Testpersonen nun unglaublich viel Kampferfahrung angesammelt und richten diese jetzt gegen die Abstergo Wachen. Dem Leiter des Sicherheitsteams, der hier von Denis Ménochet dargestellt wird, scheint das nicht zu gefallen.

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Ich will von jedem die Hände sehen der dachte, dass es eine gute Idee wäre, die gefangenen Testpersonen – in der Nähe von mittelalterlichen Waffen – übermenschliche Nahkampffähigkeiten entwickeln zu lassen! Na, wer will als erstes?

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Lynch und seine Verbündeten in einer Reihe, erinnert uns sehr an die Szene, wo die Assassinen des 15. Jahrunderts einen Blick über den Horizont warfen.

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Obwohl dieser Assassine über versteckte Klingen verfügt, wählt er hier ein großes Messer um den Soldaten in seinem Sichtfeld auszuschalten – der bevorzugte Modus Operandi der historischen Assassinen.

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Zurück zu Aguilar und Maria sowie ihrem akrobatischen Parkour! Wir haben diese Szene ja bereits in einem früheren Trailer gesehen, aber neu daran ist definitiv, wie Lynch in der Gegenwart die Bewegungen von Aguilar nachahmt, während er im Animus ist.

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Noch immer in der Gegenwart, beobachten wir wie Moussa einige Rauchbomben vor den Augen der Abstergo Wächter detonieren lässt.

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Was der Szene in der Aguilar sich Rauch zunutze macht, ob diesen Herren aus der Gleichung zu nehmen, schon sehr ähnelt.

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Ein weiteres Beispiel der Verbindung zwischen Lynch und der vollständigen Synchronität mit dem Animus sieht man hier. Wir vermiuten allerdings, dass es sich bei dem Messer das er hier geworfen hat, um einen Teil der Animus Simulation handelt, schließlich wäre die Testkammer wohl sonst kein sonderlich sicherer Ort.

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Aber die Waffe die Lin verwendet um einen Wachmann auszuschalten, war definitiv nicht simuliert.

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… und Moussa schaltet einen betäubten Abstergo Wachmann per Salto aus.

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Wir nähern uns dem Ende, also hier schnell noch ein paar schnelle und heftige Eindrücke, sowie einen sehr kreativen Kamerawinkel von Aguilars und Marias Free-Running.

10-18-2016-12-41-10-pmAguilar schlägt einem Typen mit einer Fackel ins Gesicht. Das kann sich nicht gut angefühlt haben.

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Moussa und Lin rennen in die Freiheit.

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Aguilar und Maria ziehen sich ihre Kapuzen über, als ob sie kurz davor stünden einen Todessprung zu riskieren.

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Und da wir gerade bei Todessprüngen sind, hier eine weitere Szene die Aguilar bei einem solchen zeigt. Wie bereits erwähnt, entstand diese Szene auch in Wirklichkeit aus einer Rekordhöhe im freien Fall.

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Endlich ein ruhiger Moment. Sophia Rikkin und Lynch unterhalten sich in einem Raum voller Kunstwerke und Artefakte. Es sieht so aus, als hätte sich Lynch an seinen Aufenthalt in Abstergo gewöhnt. „Ich fange an, das zu mögen.“

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Als letzte Szene sehen wir Aguilar über die Dächer jagen, nur um sich im letzten Moment umzudrehen und seinem Gegner (und den Zuschauern) ein Messer entgegen zu schleudern.

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Assassin’s Creed ist ab dem 27. Dezember im Kino.