ATOMEGA – Man wächst mit den Aufgaben

Aggressiv oder friedlich? Was im Zusammenhang mit dem Begriff „Arena-Shooter“ eventuell anfangs etwas seltsam klingen mag, beschreibt das Gameplay von ATOMEGA dennoch recht passend. Denn Ubisoft Reflections jüngstes Spiel entführt Spieler aus aller Welt diesmal in die letzte Arena ans Ende der Zeit, wo sie sich entweder gegen ihre Mitspieler mit mächtigen Lasern durchsetzen, oder friedlich vor sich hin wachsen können.

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So spielt man zu Beginn zuerst als „Cel“, die für sich genommen zwar flink ist, deren Waffe jedoch nicht allzu kräftig ausfällt. Insofern empfiehlt es sich die einzelnen Energieteilchen, die in der Umgebung verteilt sind, lieber unbemerkt einzusammeln, statt auf Konfrontation mit anderen Spielern zu gehen, um deren Energieteilchen zu erobern. Zwar ist die darauf folgende Entwicklungsstufe „Zoa“ etwas flinker und auch schlagkräftiger, dennoch sollte sie sich besser nicht allzu nah an ihre Gegner heran wagen, denn viel einstecken kann das Schlangen-ähnliche Wesen nicht. Dafür jedoch ist sie noch immer relativ schwer zu entdecken und kann sich durch so manchen Schlitz schlängeln. Als „Saur“ hingegen könnt ihr immerhin schon aufrecht gehen, doch wie ihr es euch bestimmt schon gedacht habt, seid ihr auch von Gegnern leichter anzuvisieren. Die nächste Entwicklungsstufe bezeichnen die Entwickler als „Prime“ und die fällt als durchschnittlicher Kampfroboter schon deutlich größer sowie auch gefährlicher aus als ihre Vorgänger. Als „Superior“ seid ihr bereits von jedem Punkt der Arena aus zu sehen und verfügt über eine ausgesprochen ordentliche Bewaffnung, die so manchen in die Flucht schlagen wird. Mit dem gewaltigen „Omega“ kann diese Figur es zwar Größentechnisch noch nicht so ganz aufnehmen, dafür macht der Laser aber schon beeindruckenden Schaden. Im folgenden Video stellen wir euch die Eigenheiten des Spiels und eure Fähigkeiten etwas näher vor.

ATOMEGA ist ab sofort als Steam-exklusiver Titel für den PC erhältlich.

Der Autor

Wenn Chris die Wahl gehabt hätte, wäre er vermutlich auf der Scheibenwelt als Vampirjäger mit einer Knoblauch- & Holzallergie sowie einer panischen Angst vor Fledermäusen geboren worden oder in einer blauen Police Box unterwegs durch Raum und Zeit. Da es aber anders kam, vergräbt er sich gerne in sowohl Büchern als auch Serien oder Games und übersetzt bzw. schreibt für den deutschen Ubi Blog. Am Liebsten lauscht er dem beruhigenden Klang seiner TARDIS oder social-medialisiert für euch auf unseren Twitter & Facebook Seiten vor sich hin. Ihr findet ihn auf Twitter unter: @__Asahi_